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Radtour entlang des Donauradwegs an Pfingsten 2015

Am Samstag 30.05.2015 machten wir uns mit zehn Leuten bei Regenwetter auf den Weg zu unserer Donauradtour. Zum Glück hörte es im Lauf des Tages auf zu regnen und so konnten wir bei schönem Wetter in Passau die Altstadt erkunden, anschließend unsere Räder ausladen und dann die große Tour beginnen.


BegleitbusVor uns lagen ca. 300 km entlang der Donau, die wir in einer knappen Woche erstrampeln wollten. Unser Weg führte uns meist entlang der Donau auf Radwegen, sodass unser Begleitbus, der unser Gepäck transportierte, natürlich nicht neben uns her fahren konnte, sondern uns immer wieder an bestimmten Treffpunkten unseren Weg kreuzte.




Unsere erste Etappe wollten wir nicht zu lange machen. Außerdem hatten wir ja an diesem Tag auch die Anfahrt nach Passau und so fuhren wir deshalb nur bis zum Wesenufer also ca. 30 km.


Radfähre Am Sonntag legten wir uns schon mehr ins Zeug und absolvierten eine Etappe von ca. 60 km bis Linz. Wir querten am Vormittag die berühmte Schlögener Schlinge mit der Radfähre. HöhenwegBei Aschau haben wir dann abermals die Seite gewechselt auf die fruchtbare Feldkirchener Ebene, wo wir gut zu Mittag gegessen haben. Ein Teil von uns hat dann mit der Gierseilfähre abermals die Donau gekreuzt. Aber nach Linz sind wir dann wieder gemeinsam eingefahren. Hier haben wir den Linzer Höhenrausch bekommen. Der Linzer Höhenrausch ist ein Kletter- und Hochseilgarten auf den Dächern der Stadt. In der Dämmerung sind wir dann zu unserer nächsten Herberge (eine offizielle Pilgerherberge) in Steyregg gefahren.





Am Montag war wieder mal eine Radfähre angesagt und danach stand der Besuch im Keltendorf Mitterkirchen im Machland auf dem Programm.Keltendorf





Binderalm Am Abend war dann der harte und steile Anstieg zu unserem nächsten Nachtlager zu bewältigen:Die Binderalm in Grein. Total urig mit super Essen.





Stift MelkAm Dienstag stand das Ziel unserer Etappe im Mittelpunkt, denn heute ging es zum Stift Melk. Leider kamen wir kurz vor dem letzten Einlass an, sodass wir uns nurmehr einen Schnelldurchgang leisten konnten.







WachauAm Mittwoch hatten wir, wie auch schon an den Tagen vorher, schönes, fast schon zu schönes, nämlich heißes Wetter. Und so hechelten wir durch die Wachau auf der Suche nach Schatten und Getränken. Aber zu Trinken bekamen wir erst am Abend etwas, in Traismauer beim Heurigen mit viel Strudel.Strudel







Wien EndstationAuch am Donnerstag war das Wetter wieder schön. Und so konnten wir entspannt unsere letzte Etappe, die Königsetappe mit Endziel Wien angehen.

SchlangeAber vorher hatten wir noch ein Abenteuer mit einer Schlange zu bestehen.





Schloss SchönbrunnAm nächsten Tag war unser Tag zur freien Verfügung.


So konnten wir uns Wien noch in aller Ruhe anschauen.





Von Schloss Schönbrunn bis hin zum Prater.Riesenrad Prater








Autor: Reinhard Müller

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