CVJM Neumarkt

Kommt-Festival 2005 in Kassel

Neumarkter AbordnungAm 24.06.2005 haben wir uns zu fünft aufgemacht, um dabei zu sein, wenn der CVJM seinen 150. Geburtstag in Kassel feiert. Strahlender Sonnenschein hat uns begleitet, sodass wir gut gelaunt nach rund 5 Stunden Autofahrt in unserem Hotel angekommen sind.

Am Freitag Abend ging es dann mit einer Veranstaltung auf der Haupttribüne auf der Karlswiese los. Langsam füllte sich die Wiese vor der großen Bühne. Die laue Sommernacht hat das Programm nochmal verschönt.

Am Samstag stand der Abend unter dem Motto Musik:
Zuerst sind Gruppen aus aller Welt, z. B. Ghana, Armenien, Rumänien, Südafrika usw. aufgetreten.
Kein Wunder, ist der CVJM doch eine weltumspannende Organisation.
Am späteren Abend, leider schon bei kühleren Temperaturen und windigen Verhältnissen, kam dann der Teil für die Freunde der klassischen Musik:
Das CJD-Orchester (CJD ist eine dem CVJM angegliederte Organisation) spielte bekannte Ausschnitte von Brahms, Rossini, Grieg u.a.

Am Sonntag, dem letzten Tag, war dann mittags erstmal langes Stehen angesagt:
Wir wollten nämlich das lebendige CVJM-Dreieck aus 4000 Teilnehmern zusammenstellen und aus der Luft mit dem Hubschrauber fotografieren.
Bis dann letztlich alle Leute am richtigen Platz standen, der Hubschrauber aufgestiegen war, usw. verging schon eine gute Stunde. Aber es hat sich gelohnt, wie ihr auf dem Foto sehen könnt.

Dann hat Caesar Molebatsi (Präsident des CVJM-Weltbundes aus Südafrika) gepredigt, nachdem Johannes Rau, seines Zeichens Alt-Bundespräsident, ein mitreissendes Grußwort weitergegeben hatte.
Ulrich ParzanyBewegend war auch die Verabschiedung von Ulrich Parzany (Chef des deutschen CVJM-Verbandes). In all den Jahren, wo er seinen Dienst als Prediger und Evangelist (z. B. bei ProChrist) wahrgenommen hat, hat er einen doch stark geprägt mit dem, was er gesagt und getan hat.



Ein Dank an die Moderatoren Torsten Hebel und Christina Riecke, die ihre Sache echt gut gemacht haben. Immer wenn die Hauptbühne auf der Karlswiese in Action war, waren sie dabei.

Rund um diese großen Hauptveranstaltungen gab es aber noch weitere Angebote:

GebetsoaseAuf halbem Weg zwischen der Karlswiese und dem Messezentrum (Veranstaltungsort für die meisten Teenagerprogrammpunkte) lag die Gebets-Oase in den Fuldaauen mit Stillezelt, Anbetungszelt (für Taizegottesdienste), Seelsorgezelt und einem Gebetsparcour.
Hier wurde während des gesamten Festivals, also 3 Tage rund um die Uhr gebetet.

Im Messezentrum fanden wie schon gesagt die ganzen Teenagerprogramme (z. B. TenSing) statt.
Aber auch der CVJM-Markt mit verschiedenen Ausstellern (Bibelschulen, christliche Zeitschriften und Verlage, Landesverbände und CVJM Häuser).
Oder die CVJM-Foren, bei denen prominente Gesprächspartner (z. B. Hans Eichel) über Themen wie Krieg der Generationen oder Religionen diskutierten.

Gleich neben dem Messezentrum war das Global Village aufgebaut. Hier drehte sich alles um den Weltdienst, sprich um die internationalen Beziehungen in der weltweiten CVJM-Familie.

Zuletzt gab es auch noch Workshops für Posaunenchöre, Gospelchöre und ein umfangreiches Jungschar- und Familienprogramm.

Autor: Reinhard Müller

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